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Im Westen Äthiopiens sind Behördenangaben zufolge mindestens 170 Bewaffnete aus dem benachbarten Sudan getötet worden.

(dpa) Ohne weitere Angaben zu den Hintergründen gab die Regionalregierung von Benishangul-Gumuz vom Samstag bekannt, es habe sich um «Anti-Friedens-Elemente» gehandelt. Die Sudanesen wollten demnach durch die Tötung von Zivilisten Terror in der Bevölkerung verbreiten und auch die Umsetzung des zwischen den Anrainerstaaten Äthiopien, Sudan und Ägypten umstrittenen Staudammprojekts Grand Ethiopian Renaissance Dam (GERD) stören. Der 4,6 Milliarden Dollar teure Damm, den Äthiopien auf dem Blauen Nil baut, sorgt seit Jahren für Streit.

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